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Biologische
Krebsabwehr
Krebsheilungen: Fallberichte
Aus
Journal für orthomolekulare Medizin 3/01, Ralf
Reglin Verlag, 50999 Köln-Weiß
beachten
sie bitte unbedingt den Kommentar am Ende dieser Berichte
Patientin
1: 6-jährige Frau mit schwach differenziertem squamösen
Lungen-zellkarzinom
Im
November 1983 stellte sich die Patientin mit körperlichen Beschwerden
und einem kollabierten rechten, oberen Lungenflügel vor. Bronchoskopie
und Midiastinokopie waren negativ, doch bei der Thorakotomie im
Dezember 1983 wurde ein schwach differenzieres squamöses Karzinom
festgestellt, das den rechten oberen Lappenbronchus verschloss und
sich bis zur seitlichen Brustwand ausdehnte.
Sie
wurde für inoperabel gehalten und erhielt eine Serie von 29
Cobalt-Bestrahlungen auf ihre rechte Brust (Jan./Febr. 1984). Im
April 1984 begann sie mit den Vitamin-Regime, welches aus 12 g Vitamin
C, 1,5 g Nikotinamid und anderen Vitaminen bestand. Röntgenaufnahmen
der Brust zeigten 1984 und 1985 eine ausgedehnte pleurale Verdickung
der rechten Lungenbasis und fibrotische Vernarbungen bis in die
rechte Spitze. Die Patientin nahm weiterhin 12 g Vitamin C/Tag bis
1987 und reduzierte die Dosis danach auf 8g/Tag. Sie wurde 1988
aus der Klinik entlassen ohne Notwenigkeit für eine weitere
Nachuntersuchung. Im Januar 1994 erlitt sie einen leichten Schlaganfall
und im Dezember des gleichen Tages einen schweren. Sie starb im
Januar 1994 ohne Zeichen von Krebs zehn Jahre nach der Diagnose
Patientin
22: 14-jähriges Mädchen mit Ewing-Sarkom des linken Oberarmknochens
Die
Patientin stellte sich im Oktober 1979 mit einem schmerzhaften linken
Oberarm im Krankenhaus vor. Es bestand eine deutliche Schwellung
an der oberen Hälfte des Humerus. Die Röntgenaufnahmen
deuteten stark auf ein Ewing-Sarkom hin, eine Diagnose, die durch
die offene Biopsie bestätigt wurde. Es gab keinen Hinweis auf
eine Ausbreitung des Tumors und sie unterzog sich einer Radiotherapie
und mehreren Chemotherapien-Serien von zwei Jahren mit Cyclophosphamid,
Vincristin, Antinomycin und Doxorubicin. Während der Therapeidauer
entwickelte sie einen Verdrängungsbruch an der Stelle des Sarkoms,
und 1981 wurde die Möglichkeit eines Resttumors in Betracht
gezogen. Sie begann 1981 mit 12 g Ascobinsäure (Vitamin C),
3 g Nikotinamid, 250 mg Pyridoxin. 1982 gab es einen Hinweis auf
eine spontane Heilung an der Frakturstelle und keinen Hinweis auf
eine wiederkehrende maligne Erkrankung. Sie bleib krankheitsfrei.
Sie bleib bei dem Megavitamin-Regime von 1981-1983 mit Vitamin C-Einnahmen
von 4-15g/Tag. Nach einem Zeitraum von 20 Jahren ohne Erkrankung,
kann sie als krebsfrei angesehen werden.
Patientin
23: 39-jährige Frau mit Ovarienkarzinom
Die
Patientin stellte sich 1981 im Krankenhaus mit Aszites und einem
10-12 cm großen Beckentumor vor, der sich bei der Operation
als nichtmuzinöses Adenokarzinom mit Befall des Eileiters im
Stadium IIc herausstellte. Im Verlaufe des Jahres 1981 erhielt sie
eine Chemotherapie mit CIS-Platin und Doxorubicin, gefolgt von einer
Bestrahlungstherapie des vorderen Abdomens und Beckens im Oktober
1981, wonach sie mit dem Vitamin-Regime aus 12 Gramm Vitamin C,
1,5 g Nikotinamid, 250 mg Zinksulfat und Vitamin A. Sie erhielt
das Programm etwa ein Jahr bei, danach nahm sie die Vitamine nur
periodisch. 1995 unterzog sie sich einer Craniotomie, um einen Tumor
im linken Cerebellum zu entfernen. Es handelte sich um ein papilläres
Adenokarzinom. Sie nahm die Vitamin-Therapie wieder auf und es ging
ihr 1998 gut.
Patient
74: 35-jähriger Mann mit ausgebreitetem multipel rezividierendem
Lymphom
Im
Jahr 1983 wurde bei dem Patienten ein schwach differenziertes, ungespalten
kleinzelliges Lymphom mit Befall des Retroperitoneums bei einer
Laparotomie diagnostiziert. Ein CT deckte eine retropankreatische
Masse von 12 cm Durchmesser auf, die sich bis ins Mesenterium ausdehnte.
Während der nächsten 2 Jahre erhielt er mehrere Chemotherapien
und Bestrahlugnsserien für den ursprünglichen Tumor und
die zahlreichen Rezidive. Im März 1984 wurde ein Rezediv in
der linken vorderen Brust mit Strahlentherapie behandelt. Im Mai
1984 wurde ein Rezidiv in der linken vorderen Brustwirbelsäule
entdeckt und mit der Strahlentherapie behandelt. Die Aufzeichnungen
über den Verlauf in den medizinischen Unterlagen zwischen 1983
und 1984 belegen folgerichtig seine ungünstige Prognose. Gleichzeitig
mit der Chemo- und Strahlentherapie erhielt der Patient bis zu 40
g Ascorbinsäure entweder oral oder intravenös sowie bis
zu 12 g Nikotinsäure. 1000 mikro Gramm Selen und weitere Vitamine
und Mineralstoffe. Der Patient erwähnte, daß er nach
dem sein Krebs ein Jahr lang behandelt worden war, alle Supplemente
abgesetzt hatte. Nach 2-3 Monaten rezidivierte der Tumor, so daß
er wieder begann, die Vitamine 12 g Ascorbinsäure, 3 g Nikotinsäure
und andere Vitamine und Mineralstoffe einzunehmen. Seit 1985 kam
es zu keinem Rückfall seines Lymphoms, trotz keiner zusätzlichen
konventionellen Anti-Krebs-Therapie geht es ihm gut.
Patientin
324: 61-jährige Frau mit quamösen Lungenkarzinom
Bei
der Patientin wurde ein 9 x 10 cm großer Tumor im unteren
rechten Lungenlappen festgestellt mit Hinweis im CT auf eine subcarinale
Adenopathie. Die mediastioskopische Biopsie von drei Lymphknoten
war negative, doch das Zellkarzinom wurde bei einer folgenden transhorakalen
Nadelbiopsie diagnostiziert. Im Oktober 1990 schloss der Onkologe,
daß es sich um Krebs im Stadium T2N2MO handelt. Er ordnete
eine 29-tägige Strahlentherapie-Serie an, bezweifelte jedoch
ein längeres Überleben aufgrund der Größe des
Primärtumors. Im Dezember war die Tumormasse geringfügig
zurückgegangen. Im April kam man zu dem Schluß, dass
sie die gleiche Größe, wie vor der Strahlentherapie hatte,
Im Juni 1991 wurde die Schlußfolgerung gezogen, daß
eine Besserung bezüglich der Tumormasse eingetreten sein könne.
Im Juli 1991 begann sie mit 12 g Vitamin C, 1,5 g Nicotinamid, Vitaminen
des B-Komplexes, 1.200 IE Vitamin E/d und anderen Vitaminen und
Mineralstoffen. Und blieb danach bei dem Programm. Im April 1996
zeigten eine Röntgenuntersuchung der Brust und das CT keine
Hinweise auf einen Tumor.1998 ging es ihr gut.
Patientin
384: 46-jährige Frau mit Ovarialkarzinom
Bei
dieser Frau wurde bei einer Probe-Laparotemie aufgrund einer schmerzhaften
abdominellen Veränderung ein papilläres , seriöses
Zystoadenkarzinom des Ovars im Stadium II B festgestellt. Sie fiel
in die Hochrisiko-Behandlungskategorie und erhielt 6 Zyklen Cis-Platin-Chemotherapie
bis Juli 1991. Man erzielte eine anhaltende komplette klinische
Remission, doch aufgrund einer peripheren Neuropathie, die als Komplikation
auftrat, begann sie mit der Einnahme von 12 g Vitamin C, 1,5 g Nikotinamid/d,
B-Komplex-Vitaminen, Folsäure sowie weiteren Vitaminen und
Mineralstoffen. Die klinische Remission hält an.
Abraham
Hoffer. M. D. Ph. D.
Neben
den oben eingesetzten Vitaminen sind nach Nobelpreisträger
Dr. Linus Pauling und Dr. Mathias Rath hohe Dosen der essentiellen
Aminosäure L-Lysin in Verbindung mit Vitamin C geboten (siehe
Plasmin induzierte Proteolyse.. auf unzensiert). Bis
zu 6 Gramm täglich und mehr sind von Rath als verträglich
bezeichnet worden. Hochdosierte Vitamin C-Gaben sind in dieser Publikation
ebenso beschrieben worden.
Ein
wichtiger Gewebebaustein ist die Aminosäure Prolin. Eine weitere
Therapieergänzung ist ein spezielles OPC mit antioxidativen
Eigenschaften, die 50 mal so effektiv wirksam sind wie die von Vitamin
C bzw. 20mal wie die von Vitamin E.
OPC, Vitamin C und E zusammen eingenommen verstärken die Effekte.
Im gemeinschaftlichen Einsatz mit den Aminosäuren Lysin und
Prolin kann ein beachtliches Reparaturgeschehen an Kollagen und
Elastin beobachtet werden.
Elastin und Kollagen strukturieren das Bindegewebe. Ein möglichst
vollständiges Multivitaminprogramm schwächer dosierter
Nährstoffmischungen sollte Mangelzustände ausgleichen.
(z. B. http://www.drrath.com)
In
weiteren Fallbeispielen (auf unzensiert) wurde gezeigt,
daß Krebszellen über pflanzliche Stoffe nebenwirkungsarm
abgebaut werden können.
Gestörte Schlafplätze werden seit Jahrzehnten nicht zu
Unrecht als krebsauslösender Faktor bezeichnet. Sie müssen
hierzu nicht unbedingt einem Rutengänger vertrauen.
Ein Hygro/Thermograph wird am Schlafplatz darstellen können,
ob ein chemisch-physikalisches Gleichgewicht vorhanden
ist.
Temperatur und Luftfeuchtigkeit befinden sich an einem ungestörten
Ort in konformer Beziehung. Weichen diese voneinander ab, befindet
sich auch das biologische Milieu im Ungleichgewicht.
Setzten
sich unbedingt mit einem Therapeuten Ihres Vertrauens in Verbindung.
Haben Sie Fragen?
gerd-zesar@-online.de
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