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Biologische
Krebsabwehr
Über 1000 sowie viele unheilbare Krebserkrankungen
nebenwirkungsarm und erfolgreich therapiert
Antimalignocyt
gegen maligne Erkrankungen
Mit klinischer Bezeichnung CH 23 Klinische Gutachten - Befunde
Haben Sie Fragen?
gerd-zesar@t-online.de
Zusammenfassung
1. Altersheim Baumgarten Wien
Prof. Dr. Doberauer
Das
Medikament wurde an 5 inoperablen Krebskranken, welche bereits einer
Krebskachexi* (*Auszehrung, Antropie des Organismus infolge tiefgreifender
Störung aller Organsfunktionen) anheimgefallen waren, zur
Anwendung gebracht. Die Dosierung 2 x 2 ml pro Tag, wurde nur kurze
Zeit entsprechend angewendet und zum ersten mal wurde festgestellt,
daß CH 23 auch bei Menschen Wirkung zeigt.
2. Hanuschkrankenhaus Wien
Prof. Dr. H. Fleischhäcker und Prof. Dr. Stacher
Behandelt
wurden 6 Patienten. Ergebnis: Eindrucksvolle Teilremissionen bei
Tumor und Metastasen. Prof. Fleischhaker und Prof. Stacher stellen
abschließend fest: CH 23 zeigt klinisch eine eindeutig
günstige Wirkung auf maligne (bösartige) Erkrankungen
3. Chirurgische Universitätsklinik Graz
Vorstand Prof. Dr. F. Spath und OA Dr. Eder
Aus
diesem Bericht über 4 Patienten mit verschiedenen Malignomen,
die keine Überlebenschance hatte, nach Behandlung mit CH 23
eineinhalb Jahre später ohne Rezidiv* (*Rückfall).
Anschließend schreibt Spath, daß mit Anwendung von CH
²³, kombiniert mit chirurgischen Möglichkeiten
in der Behandlungen von Malignomen ein entscheidender Fortschritt
erzielt werden konnte.
4. Landeskrankenhaus Klagenfurt
Dr. Erich Berger
Nach
Durchführung zahlreicher Tierversuche und Zellkulturen-Tests,
hat Dr. Berger das
CH ²³ auch an Krebskranken Menschen angewendet. In seinem
Vortrag am 12. 6. 1965 vor der medizinischen Gesellschaft für
Kärten und Osttirol im Landeskrankenhaus, berichtete Dr. Berger
über die Ergebnisse bei 24 Patienten mit verschiedenen Malignomerkrankungen,
die er mit CH ²³ behandelt hatte. In diesem Vortrag demonstrierte
Dr. Berger, daß nach nur einigen Wochen Behandlungszeit eine
totale Rückbildung von Tumoren und Metastasen sowohl bei Karcinom
(bösartiges Geschwulst) als auch bei Sarkom (auf
dem Blutwege metastasierendes Geschwulst), ohne Schädigung
des Blutbildes, ohne Schädigung des reticuloendothelialen System
erreicht werden konnte.
Zweiter
Vortrag von Dr. Berger anläßlich einer Tagung der internationalen
medizinischen Gesellschaft für Blut- und Geschwulstkrankheiten
, im Mai 1968. In diesem Vortag berichtete Dr. Berger von 3 Patienten:
Einer Patientin mit Melanosarkom, die nach 9 Tagen Behandlung mit
CH 23 symptomfrei wird und 10 Monate später ein gesundes Kind
zur Welt bringt.
Eine Patientin mit Magenkarzinom nach 2 x 6 Tagen Behandlung mit
CH ²³ symptomfrei wurde.
Eine Patientin mit strumamaligna* (*Schilddrüsenkrebs)
nach 5 Tagen Behandlung mit CH ²³ alle tastbaren und sichtbaren
Knoten verschwinden.
Privatklinik Dr. med. Th. Feldweg, Staudach Grossau, BRD
Dr,
Feldweg behandelte 29 Patienten mit verschiedenen Krebserkrankungen,
die von anderen Ärzten aufgegeben waren. Statistische Auswertung
machte Dr. Feldweg nicht, aber nach seinen Beobachtungen und Laboruntersuchungen
konnte er z. B. feststellen:
a)
Patient mit Seminom* (*Hodentumor) nach der Behandlung beschwerdefrei.
b) Patient mit Hirntumor, nach Behandlung Rückgang sämtlicher
Lähmungen
c) Patient mit Lymphsarkom der Halsdrüsen mit starkem Armödem
und Mediastenalmetastasen* (Lungenmetastasen).
Ergebnis
Schon nach der dritten Infusion tritt Besserung ein. Auch bei mehreren
Mamma-Carzinomen* (*Brustkrebs), Melanomen* (*schwarzer
Hautkrebs), konnten Remissionen erreicht werden. Anschließend
schreibt Dr. Feldweg: Mit Ausnahme der 4 Schwerstkranken,
braucht kein einziger ein Betäubungsmittel, es hat noch niemals
in der Geschichte der Medizin ein so gutes Cytostatikum (Krebsmittel)
gegeben.
7. Städtisches Krankenhaus Bad-Reichenhall, BRD
Dr. H. Baldauf
Betrifft:
den Patienten Braasen aus Roterdamm
Nach
einer Behandlung mit CH ²³ wegen Prostatakrebs stellte
sich der Patient freiwillig zu einer gründlichen Untersuchung
in der chirurgischen Abteilung des Städt. Krankenhauses Bad
Reichenhall, BRD ur Verfügung. Nach Durchführung sämtlicher
Untersuchungen vom Chefarzt der chir. Abteilung Dr. H. Baldauf und
Dr. E. Schlindwein, stellten sie fest: Für einen aktiven
malignen Prozeß besteht derzeit kein Anhalt.
8. Städtisches Krankenanstalten Essen, Strahlenklinik
Chefarzt Dr. Scherer
Betrifft
Patient Günther Ibach aus Wuppertal, BRD
Nach
einer Behandlung mit CH 23 wegen Seminom, unterzog sich der Patient
einer gründlichen Untersuchung in der Strahlenklinik Essen,
wo er früher operiert wurde. Nach dieser Untersuchung wurden
keine Metastasen festgestellt.Bestätigt von Pof. Dr. Scherer
und Dr. Heisen.
Issels
/ klinische Prüfung des CH 23
42 Fallbeispiele (Kasuistik folgenden später)
Zusammenfassung
CH
23 ist eine tumorhemmende Zubereitung aus Verbascum und Paeonia
(Pflanzen), deren genaue Zubereitung noch nicht bekannt ist. Herkunft,
Eigenschaften Pharmakologie, Verträglichkeit und klinische
Erfahrungen anderer Untersucher werden analysiert.
CH
²³ ist in der Ringberg-Klinik an 1056 Kranken mit metastasierenden
Malignomen im Rahmen unserer Internen Krebstherapie klinisch geprüft
worden. Diese klinische Prüfung hat die guten Erfahrungen früherer
Untersucher bestätigt und folgendes ergeben.
- CH
²³ hat sich als ein auf maligne Zellen in selektiver
Weise giftig wirkender Stoff erwiesen, der für gesunde Zellen
unschädlich ist. Seiner selektiven Wirksamkeit wegen muß
CH 23 als ein echtes Maligno-Statikum (= als ein ausschließlich
auf bösartige Zellen hemmend wirksames Mittel) bezeichnet
werden. Die tumorhemmende Wirkung des CH ²³ konnte im
klinischen Versuch bei 2/3 der damit behandelten Kranken als Wachstumsstillstand
oder als Verkleinerung oder Verschwinden des Tumors objektiviert
werden. Eine für die Wirkungsweise charakteristische Auswahl
dieser Fälle ist als Kasuistik vorgetragen worden.
- CH
²³ hat sich außerdem als vollkommen venenverträglich
und gewebsfreundlich erwiesen.
- Ein
optimaler Dosierungs-Standard konnte entwickelt werden.
- Wegen
seiner guten, auf selektiv maligno-statischer Wirksamkeit beruhendes
Verträglichkeit kann CH 23 ohne zeitliche Begrenzung zur
anwendung kommen. Die für CH ²³ ansprechbaren Geschwulstkrankheiten
können daher auch dauernd mit CH ²³ behandelt und
unter Kontrolle gehalten werden.
- In
der terminalen Phasen (Endphase) eines malignen Krankheits-Geschehens
angewandt, vermag CH 23 aufgrund seines tumor-selektiven Sofort-Effektes
die geringe Restliche Lebenserwartung vieler Schwerkranker
in signifikantem Umfang zu verlängern, so daß auch
bei diesen Kranken die oft erst nach längerer Anlaufzeit
wirksam werdenden immunologisch ganzheitlichen Maßnahmen
voll zur Entfaltung kommen können, wodurch die Chancen für
eine weitere Lebensverlängerung beziehungsweise für
eine Heilung entscheidend verbessert werden.
- Seiner
erwiesenen selektiven Wirksamkeit und Unschädlichkeit muß
CH ²³ daher als wertvolle Ergänzung einer biologischen
Ganzheitsbehandlung der Geschwulstkrankheiten betrachtet werden.
Abschließend kann festgestellt werden
CH²³
ist ein tumorspezifisches Mittel, das seiner besonderen Eigenschaft
wegen geeignet ist, die Heilungsmöglichkeiten der Inkurablen
zu verbessern.
Kasuistik
Fallbeispiele:
Klinische
Prüfung
9. H. B. 71 Jahre, 597/66, Diagnose: Zustand nach operiertem rechtsseitigen
Mamma-Karzinom mit ausgedehnten Hautmetastasen, faustgroßem
Tumor der rechten Thoraxwand und Metastasen in der rechten Lunge,
histologisch gesichert. Inkurabel. Aufnahme in schlechtem Zustand
mit starken schmerzen und infauster (ungünstiger) Prognose.
Lebenserwartung beträgt nur wenige Wochen. Behandlungsbeginn:
Dezember 1966. Ergebnis: Es konnte eine wesentliche Besserung des
Allgemeinzustandes sowie eine vollständige Rückbildung
der Hautmetastasen und des großen Brustwandtumors erzielt
werden. Patientin ist heute, 20 Monate nach Beginn der Behandlung
trotz der infausten Prognose beschwerdefrei. Sie fühlt sich
wohl und führt ihren Haushalt.
10.
E. B. 59 Jahre, 537/66, Diagnose: Mamma-Karzinom rechts, Stadium
II, mit Übergang auf die Thoraxwand. Patientin lehnt Radikaloperation
ab. Beginn der Behandlung 1966. Ergebnis: Es konnte eine eindeutige
Verkleinerung des Tumors der rechten Brust mit Rückbildung
des Übergangs auf den knöchernen Thorax erzielt werden.
Der Tumor ist weiter zurückgegangen, kein neues Wachstum mehr
aufgetreten. Patientin fühlt sich heute, 20 Monate nach Beginn
der Behandlung wohl, ist beschwerdefrei und voll arbeitsfähig.
11.
A. P., 53 Jahre, 83/67, Diagnose: Inoperables Ovarial-Karzinom mit
Metastasierung der Peritonealhöhle. Nach Probelaparotomie histologisch
gesichert. Beginn der Behandlung in der Ringberg-Klinik: 1965. Beginn
der CH 23-Behandlung: Januar 1967, Patientin kommt mit noch bestehendem,
aber verkleinertem Tumor als inkurabel zur erneuten stationären
Aufnahme. Ergebnis: es konnte eine vollständige Rückbildung
des Ovarial-Karzinoms erzielt werden, was auch wiederholt durch
hausfremde Gynäkologen bestätigt wurde. Seit Beginn der
Behandlung bestand 16 Monate lang Rezidivfreiheit und völlige
Beschwerdefreiheit, bis im Mai 1968 ein Rezediv aufgetreten ist,
weshalb die Patientin jetzt erneut in stationärer Behandlung
steht.
12.
J. P., 56 Jahre, 108/67, Diagnose, Lymphgranulomatose, histologisch
gesichert, mit bestehenden
Drüsenschwellungen
der Achselhöhle und des Abdomens* (*großer runder Bauch),
Aszites (Bauchwassersucht). Aufnahme im mäßigen Allgemeinzustand
mit infauster Prognose. Lebenserwartung einige Monate. Behandlungsbeginn:
Januar 1967. Ergebnis: Es konnte eine Rückbildung der Achseldrüsen
erzielt werden. Patient fühlte sich monatelang sehr wohl. Dann
nochmals stationäre Behandlung wegen erneutem Aufflackern der
abdominellen Metastasen mit Aszitesbildung. Es konnte eine Stabilisierung
des Aszites erzielt werden. Patient fühlt sich heute, 19 Monate
nach beginn der Behandlung wohl.
13.
H. U., 72 Jahre, 110/67, Diagnose: Inoperables Mamma-Karzinom rechts,
keine Bestrahlung, keine zytostatische Behandlung. Patient kommt
mit einem apfelgroßen Tumor und Axillarmetastasen (Achselhöhle)
in unheilbarem Zustand mit schlechter Prognose zur Aufnahme.
Behandlungsbeginn: Januar 1967. Ergebnis: Es konnte eine wesentliche
Verkleinerung des Tumors erzielt werden. Patientin geht es bis heute,
19 Monate nach Beginn der Behandlung gut.
14.
L. L., 63 Jahre. 100/67, Diagnose: Operiertes, rezidivierendes Vulva-Karzinom
(Vulva=weibliche Scham), histologisch abgesichert. Aufnahme in reduziertem
Allgemeinzustand mit bestehendem Rezidiv und infauster (schlechter)
Prognose. Behandlungsbeginn: Januar 1967. Ergebnis: Durch die Behandlung
mit eindeutigen Reaktionen im Tumorgebiet konnte eine
Rückbildung der Rezidivtumoren erzielt werden. Patientin fühlt
sich heute, 18 Monate nach beginn der Behandlung, wohl, ist beschwerdefrei,
führte ihren Haushalt und arbeite im Geschäft ihres Gatten.
15.
M. M., 60 Jahre, 4/67, Diagnose: Portio-Karzinom (Gebärmutterhalskrebs),
histologisch gesichert. Rezidiv nach Operation und Bestrahlung.
Patientin kommt mit infauster Prognose zur Aufnahme. Lebenserwartung
einige Monate. Behandlungsbeginn: Januar 1967. Ergebnis: Es konnte
eine wesentliche Besserung des Allgemeinzustandes mit Rückbildung
des Rezidivs erzielt werden. Patientin fühlt sich heute, 19
Monate nach Behandlungsbeginn, wohl.
16.
H. K., 40 Jahre, 82/67, diagnose: Zustand nach operiertem und bestrahltem
Seminom des linken Hodens mit Metastasen im Abdomen, histologisch
gesichert. Patient kommt mit infauster Prognose, in noch gutem Allgemeinzustand
zur Aufnahme. Behandlungsbeginn Januar 1967. Ergebnis: Nach CH 23
jeweils typische Reaktionen im Bereich der abdominellen Metastasen,
die erst nach monatelanger Behandlung verschwinden. 19 Monate nach
Behandlungsbeginn Anhalten der Remission, beschwerdefreies Wohlbefinden
bei voller Arbeitsfähigkeit.
17.
S. D. 46 Jahre, 133/67, Diagnose: Zustand nach operiertem Karzinom
der rechten Niere. Auftreten von Parästhesien (Hautkribbeln
u. u. mit Schmerzcharakter), Gehirnmetastase, unheilbar,
histologisch gesichert. Aufnahme im reduzierten Zustand und schlechter
Prognose. Behandlungsbeginn: Februar 1967. Ergebnis: Nach vorübergehender
Verschlechterung der zerebral (Hirn) bedingten Parästhesien
(nach Befund einer neurologischen Universitätsklinik handelt
es sich um eine Metastase, deren Sitz nicht lokalisiert werden kann)
kommt es in den nächsten Monaten zu einer langsamen, aber sicheren
Rückbildung der gesamten Beschwerden, die auf eine Rückbildung
der Hirnmetastase schließen lassen. Patientin ist heute, 18
Monate nach beginn der Behandlung, beschwerdefrei; es geht ihr sehr
gut, und sie ist seit 1 Jahr wieder voll arbeitsfähig.
18.
P. N.; 32 Jahre, 125/67, Diagnose: Osteoklastisches Sarkom der linken
Sakro-Iliakalgegend. Zustand nach Operation und mehrfacher Röntgenbestrahlung,
histologisch gesichert. Rezidiv. Patient kommt mit einem kindskopfgroßen
Tumor, Stauungsniere, sehr starke Schmerzen und schlechter Prognose
als unheilbar zur Aufnahme. Lebenserwartung einige Wochen.
Behandlungsbeginn: Februar 1967. Ergebnis: Es konnte eine wesentliche
Rückbildung des Tumors bis auf Kastaniengröße
erzielt
werden. Rückgang der Schmerzen. Patient ist heute 18 Monate
nach Beginn der Behandlung völlig schmerzfrei, fühlt sich
wohl und ist voll arbeitsfähig.
19.
E. A., 47 Jahre, 131/67, Diagnose: Inoperables Pankreaskopf-Karziom
mit kindskopfgroßem Tumor in der Bauchhöhle, histologisch
gesichert, Inkurabel, infaust. Ausgeprägter Ikterus. Behandlungsbeginn
Februar 1967. Ergebnis: Während der 3-monatigen Behandlung
konnte der kindskopfgroße Tumor total zurückgebildet
werden. Normalisierung der Bilirubinwerte unter 1,0. Patientin fühlt
sich sehr wohl, Ende August 67 verschlechterte sich der Zustand.
Exitus 7. 9. 67 Trotz der völlig infausten Prognose konnte
der große Tumor vollständig zurückgebildet werden.
Patientin lebte noch 7 Monate seit Beginn der Behandlung.
20.
H. M., 49 Jahre, 85/67 Diagnose: Lymphgranulomatose, Zustand nach
Bestrahlung, histologisch gesichert. Bestehende Hals-, Achsel- sowie
Leistendrüsenschwellungen. Behandlungsbeginn Februar 1967.
Ergebnis: Die bestehenden Drüsenschwellungen konnten vollständig
zurückgebildet werden. Dem Patienten geht es heute, 18 Monate
nach der Behandlung gut. Er fühlt sich wohl und ist voll arbeitsfähig.
21.
H. F., 58 Jahre, 181/67, Diagnose: Inoperables, fortgeschrittenes,
kobaltbestrahltes Rektum-Karzinom mit Metastasierung in die Umgebung.
Anus praeter (Mastdarm), Diagnose gesichert. Patientin kommt im
reduzierten Zustand mit bestehendem Tumor und schlechter Prognose
zur Aufnahme. Lebenserwartung mehrere Monate. Behandlungsbeginn:
März 1967, Ergebnis: Es konnte eine Besserung des Allgemeinzustandes
und eine objektive, wesentliche Verkleinerung des Tumors erzielt
werden. Patientin ist heute, 17 Monate nach Behandlungsbeginn beschwerdefrei
bei bestem Wohlbefinden.
22.
M. E., 41 Jahre, 198/66, Diagnose: Zustand nach operiertem und bestrahltem
Mamma-Karzinom rechts. Behandlungsbeginn: April 1967. Ergebnis:
Es konnte eine Stabilisierung und Rezidivfreiheit erzielt
werden. Patientin fühlt sich heute, 16 Monate nach Beginn der
Behandlung, sehr wohl, ist Beschwerdefrei und voll arbeitsfähig.
23.
S. K., 19 Jahre, 232/67, Diagnose: Lymphgranulomatose, histologisch
gesichert. Patientin kommt in gutem Allgemeinzustand mit Lymphkontenvergrößerung
an beiden Halsseiten zur Aufnahme. Behandlungsbeginn: April 1967.
Ergebnis: Es konnte ein Rückgang der Drüsenschwellung
erzielt werden. Patientin fühlt sich heute, 16 Monate nach
Beginn der Behandlung, sehr wohl, ist beschwerdefrei und voll arbeitsfähig.
24
K. M, 7 Jahre, 309/67, Diagnose: Inoperables, bestrahltes Lympho-Retothel-Sarkom
des Nasen-Rachen-Raumes, histologisch gesichert. Aufnahme in sehr
reduziertem Allgemein Zustand mit noch bestehenden Lymphmetastasen
und starken Bestrahlungsfolgen. Lebenserwartung einige Monate. Prognose
infaust (ungünstig). Behandlungsbeginn Mai 1967. Ergebnis:
Es konnte eine Stabilisierung des Prozesses erzielt werden. Die
Beschwerden beim Sprechen, Schlucken und Essen, bedingt durch starke
Schmerzen besserten sich nach einiger Zeit. Eine Untersuchung der
Universitätsklinik Marburg vom Februar 1968 hat kein Rezidiv
ergeben. Der Junge ist heute, 15 Monate nach Beginn der Behandlung
beschwerdefrei.
25.
G. G., 58 Jahre, 335/67, Diagnose: Zustand nach operiertem und bestrahltem
Mamma-Karzinom, links histologisch gesichert. Diffuse Knochenmetastasierung,
Prognose infaust. Lebenserwartung einige Monate. Patientin kommt
in schlechtem Allgemeinzustand, mit starken Schmerzen und Gehunfähigkeit
zur Aufnahme. Behandlungsbeginn: Mai 1967. Ergebnis: Es konnte eine
Stabilisierung der Knochenmetastasen erzielt werden, die Schmerzen
verringerten sich, der Allgemeinzustand verbesserte sich. Die Patientin,
die monatelang keinen Schritt gehen konnte, kann wieder laufen und
lebt heute, 15 Monate nach Behandlungsbeginn, bei gutem Wohlbefinden.
26.
R. B., 47 Jahre, 382/67, Diagnose: Operiertes Mamma-Karzinom rechts,
histologisch gesichert. Aufnahme im reduziertem Zustand mit ausgedehnten
Metastasen des gesamtes Skelettsystems, doppeltes Sehen und Schwellung
des rechten Beines. Lebenserwartung einige Monate. Prognose infaust.
Behandlungsbeginn: Juni 1967. Ergebnis: Es konnte wesentliche Verbesserung
des Allgemeinzustandes und eine Stabilisierung und Besserung der
Knochenprozesse erzielt werden. Patientin ist heute, 14 Monate nach
Behandlungsbeginn, beschwerdefrei und fühlt sich wohl.
27.
R. R., 48 Jahre, 410/67, Diagnose, Zervis-Karzinom, histologisch
gesichert. Zustand nach kombinierter Strahlenbehandlung, parametrane
Metastasierung beiderseits mit Beteiligung des Rektums. Inkurabel.
Behandlungsbeginn: Juni 1967. Ergebnis: Es konnte durch die Behandlung
eine Besserung des Allgemeinzustandes und Stabilisierung des Prozesses
erzielt werden. Patientin fühlt sich, 14 Monate nach Beginn
der Behandlung wohl.
28.
E. B., 34 Jahre, 389/67, Diagnose: Coccum-Karzinom (Hauptmetastasierung
eines Melanoms) histologisch gesichert. Zustand nach Hemikolektomie,
keine Bestrahlung. Behandlungsbeginn Juni 1967. Ergebnis: es konnte
durch die Behandlung eine Besserung des Allgemeinzustandes und Stabilisierung
des Prozesses erzielt werden. Patientin ist heute, 14 Monate nach
Behandlungsbeginn, rezidivfrei bei besten Wohlbefinden.
29.
P. St., 9 Jahre, 428/67, Diagnose: Paraleukoblastenleukämie
(Form der akuten Leukämie), durch Sternalpunktat gesichert,
mai 1967 festgestellt. Patient kommt im reduzierten Allgemeinzustand
zur Aufnahme. Prognose infaust. Lebenserwartung einige Monate. Behandlungsbeginn:
Juli 1967. Ergebnis. Absetzen der Decortin und Chemo-Therapie. Durch
die Behandlung konnte eine Stabilisierung des Blutbildes und Besserung
des Allgemeinzustandes erzielt werden. Patient lebt heute 13 Monate
nach Behandlungsbeginn.
30.
G. P., 11 Jahre, 447/67, Diagnose: Retikuläres Sarkom des rechten
Oberschenkels, histologisch gesichert. Die vorgeschlagene Amputation
und Bestrahlung wird von den Altern abgelehnt. Das Kind kommt im
guten Allgemeinzustand, mit bestehenden Herden im linken Hüftgelenk,
rechten Femur und im Bereich des Trochanters zur Aufnahme. Behandlungsbeginn:
Juli 1967. Ergebnis: Wie die durchgeführte röntgenologische
Kontrolluntersuchung ergab, konnten durch die Behandlung die Herde
in den Knochen zurückgebildet werden. Das Kind ist beschwerdefrei,
fühlt sich sehr wohl, 13 Monate nach Beginn der Behandlung.
31.
E. K., 55 Jahre, 431/67, Diagnose: Zustand nach Totalexstirpation
wegen eines Unterleibskarzinoms, Zerebralmetastase (Hirnmetastase),
operiert, röntgenbestrahlt, histologisch gesichert. Patientin
wird nach teilweiser operativer Entfernung des Zerebraltumors in
schlechtem Allgemeinzustand und infauster Prognose aufgenommen.
Sie konnte bei der Aufnahme nicht gehen. Schwindelgefühl, Kopfschmerzen,
Ausfallerscheinungen, Lebenserwartung einige Monate. Behandlungsbeginn:
Juli 1967. Ergebnis: durch die Behandlung in unterdosierter Form
konnte eine wesentliche Besserung der Beschwerden erzielt werden.
Patientin wurde in gebessertem, zufrieden stellenden Allgemeinzustand
im Oktober 1967 aus der stationären Behandlung entlassen. Danach
besserte sich der Zustand noch laufend. Patientin fühlte sich
wohl, sie kann wieder gehen. Seit Beginn der Behandlung sind 13
Monate vergangen.
32
J. B., 55 Jahre, 469/67, Diagnose Lungenkarzinom, histologisch gesichert.
Zustand nach Resektion des apikalem Oberlappensegments rechts. Patient
kommt in gutem Allgemeinzustand , mit zeitweisen Schmerzen in der
Brust und Hustenreiz zur Aufnahme. Behandlungsbeginn: August 1967.
Ergebnis: Der Prozeß konnte stabilisiert werde, Patient ist
jetzt, 1 Jahr nach Behandlungsbeginn beschwerdefrei, fühlt
sich sehr wohl und arbeitet wieder.
33.
E. M., 32 Jahre 490/66, Diagnose: Mamma-Karzinom, Beckenmetastasen.
Behandlungsbeginn: August 1967. Ergebnis: Es konnte eine Stabilisierung
des Prozesses und Rückbildung der Knochenmetastasen erzielt
werden. Patientin fühlt sich heute, 1 Jahr nach Behandlungsbeginn,
wohl, ist beschwerdefrei und voll arbeitsfähig.
34.
G. Sch., 26 Jahre, 531/67, Diagnose: Im November 1965 festgestellte,
kobaltbestrahlte, histologisch gesicherte Lympgranulomatose. Rezidiv.
Patient kommt in gutem Allgemeinzustand mit bestehenden haselnuß-
bis hühnereigroßen Drüsenschwellungen in den Achseln,
Supraklavikulargruben (oberhalb des Schlüsselbeins), der Leisten-
und Skalenusgegend zur Aufnahme. Behandlungsbeginn: September 1967.
Ergebnis. Es konnte ein Stillstand des Tumorwachstums erzielt werden.
Patient fühlt sich bis heute, ca. 1 Jahr nach Behandlungsbeginn
wohl, ist beschwerdefrei und voll arbeitsfähig.
35
H. B., 62 jahre, 621/67, Diagnose: Inoperables Kolon-Karzinom, teilreseziert
(teilweise entfernt), Lebermetastasen, anus praeter (künstlicher
Darmausgang), histologisch gesichert,, Prognose infaust. Lebenserwartung
einige Monate Patientin kommt in reduziertem Allgemein- und Kräftezustand
mit Schmerzen im rechten Oberbauch zur Aufnahme. Behandlungsbeginn:
Oktober 1967. Ergebnis: Es konnte ein Stillstand des Tumorwachstums
erzielt werden. anus praeter wurde inzwischen zurückverlegt.
Patientin fühlt sich heute, 10 Monate nach Behandlungsbeginn,
wohl.
36.
L. V:, 37 Jahre, 612/67, Diagnose: Anoperierter Hirntumor, histologisch
Oligodendrogliom ( Tumor der weißen Substanz des Zentralen
Nervensystems. Eine Röntgenbestrahlung. Prognose infaust. Behandlungsbeginn:
Oktober 1967. Ergebnis. Teilweise starke Therapiereaktionen mit
Auftreten von epileptoiden Anfalläquivalenten. Nach grob neurologischer
Prüfung, bestand bei der Entlassung kein größerer
Raumverdrängender Prozeß mehr im Bereich des Gehirns.
Patient ist jetzt, 10 Monate nach Behandlungsbeginn, beschwerdefrei
bei bestem Wohlgefallen.
37.
H. St., 61 Jahre 608/67, Diagnose: Mamma-Karzinom rechts, operiert
und röntgenbestrahlt, histologisch gesichert. Lungen- und Pleurametastasen,
supraklavikuläre Drüsenschwellung, röntgenologisch
festgestellte Verengung der Speiseröhre. Patientin kommt in
reduziertem Zustand mit Schluckbeschwerden, Heiserkeit und Schweratmigkeit
zur Aufnahme. Prognose infaust. Behandlungsbeginn: Oktober 1967.
Ergebnis: Lt. Röntgenkontrolle vom 26. 6. 68 (9 Monate nach
Behandlungsbeginn) : Völlig glatte Wandkonturen des Oesophagus
(Speiseröhre), objektiv eindeutige Rückbildung der Verengung,
Verschwinden der Schluckbeschwerden. Stillstand der Lungen- und
Pleurametastasen. Gutes Beschwerdefreies Wohlbefinden.
38.
L. G., 65 Jahre, 683/67, Diagnose: Inoperables Ösophaguskarzinom,
witzelsche Fistel (gelegter Ernährungskanal), histologisch
gesichert. Keine Röntgenbestrahlung. Prognose infaust. Lebenserwartung
einige Monate. Patientin kommt in stark reduziertem Zustand mit
Stenose (Verschluß) zur Aufnahme. Behandlungsbeginn September
1967, Ergebnis: Durch die Behandlung konnte eine wesentliche Besserung
des Allgemeinzustandes und ein Stillstand und Verkleinerung des
Prozesses erzielt werden. Patientin fühlt sich heute, §/$
Jahr nach Behandlungsbeginn, sehr wohl, kann normale Schlucken,
ist beschwerdefrei, führt ihren Haushalt und unternimmt Reisen.
39.
K. L., 52 Jahre, 571/67, Diagnose. Uterus-Karziom, histologisch
gesichert, operiert und bestrahlt., Rezediv. Aufnahme in noch gutem
Allgemeinzustand mit taubeneigroßem Rezidiv. Behandlungsbeginn:
September 1967. Ergebnis: Laut gynäkologischer Kontroll-Untersuchung
vom 14. 6. 68. (10 Monate nach Behandlungsbeginn): Vollständige
Rückbildung des Rezedivs; gutes beschwerdefreies Wohlbefinden.
40.
B. R., 58 Jahre, Diagnose: Collum-Karzinom, histologisch gesichert,
behandelt mit Radium-, röntgen- und Kobalt-Bestrahlungen. Rezediv.
Patientin kommt in gutem Allgemeinzustand mit einem pflaumengroßen
Rezidiv im linken Parametrium und einer markstückgroßen
gelblichen Nekrose an der Portio mit infauster Prognose zur Aufnahme.
Behandlungsbeginn: Dezember 1967. Ergebnis: Laut gynäkologischer
Kontrolluntersuchung vom 24. 6. 68 (rund 7 Monate nach Behandlungsbeginn)
: Portio völlig glatt, vollständige Rückbildung des
parametranen Rezidivs. Allgemeinzustand: Sehr gut und beschwerdefrei.
Dr.
Issels Klinik wurde von Amts wegen geschlossen. Das gegen den Beschluß
geführte Verfahren hat er lange Zeit später gewonnen.
Von Kollegen angefeindet, ist er daraufhin enttäuscht in die
USA ausgewandert und dort vor nicht langer Zeit im Alter von 94
Jahren verstorben.
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