Neue Medizin
[Diverses]


An wen wenden sich eigentlich Ärzte, wenn sie Krebs haben?

Seit über 40 Jahren behandelt die mehrfach für den Nobelpreis nominierte Wissenschaftlerin, Frau Dr. Johanna Budwig, erfolgreich Krebskranke. Sie ist approbierte Apothekerin, Diplom-Chemikerin mit Promotion in Chemie und Physik und war Obergutachterin für Arzneimittel und Fette in hoher staat­licher Funktion und unmittelbar im Auftrag der Bundesministerien tätig.

Um die Erkenntnisse auf dem Gebiet der Biochemie der Fette auch in bio-physikalischer Hinsicht realisieren zu können, studierte sie noch Medizin. Die Aussagen über lebensnotwendige Fette oder lebensgefährliche Auswirkungen bestimmter Fette und deren Bedeutung für das Krebsproblem führten zur Kollision mit der bestehenden Meinung und zum Abbruch des Medizinstudiums. Überzeugt von ihrer wissenschaftlichen Erkenntnis auf naturwissenschaftlicher Ebene setzt sich Frau Dr. Budwig seit mehr als 40 Jahren mit ihrer gesamten Existenz dafür ein, die Gültigkeit ihrer Aussagen für die Praxis in der Medizin unter Beweis zu stellen und dadurch eine Wende in der Krebs-Forschung und -Therapie herbeizuführen.

Mehr als 50% ihrer Patienten sind Ärzte oder Angehörige von Ärzten, die wissen, warum sie sich bei einer so ernsthaften Erkrankung auf die Erfahrungen dieser brillanten Physikerin, Chemikerin und Pharmakologin verlassen, anstatt sich der herrschenden Meinung anzuschließen, die da sagt, daß Tumore durch Chemotherapie und Bestrahlung zerstört werden müssen.

Frau Dr. Budwig erklärt in diesem Buch ausführlich, welche Theorien hinter ihrer Therapie stehen und wie einfach die Umsetzung in das tägliche Leben sein kann.

“Krebs, das Problem und die Lösung“, Dr. Johanna Budwig, Sensei Verlag, erhältlich wie auch spezielles Leinöl bei Herrn Bloching 07441-2877

Sehr überraschend ist die Auswirkung dieser Öl-Eiweiß-Kur beim Vorliegen von Gehirntumor etwa im Seiten Ventrikel des Gehirns. In der Regel erfolgt hier die Absonderung des Tumors und die Ausscheidung, für den Patienten und die Angehörigen erkennbar, über den Nasen-Rachenraum. Diese Hilfe hält an, d. h. bei Einhaltung der Grundprinzipien gemäß der vorstehend geschilderten Richtlinien, Weitere Tumore oder Metastasen treten nicht auf.

Bei Leukämie ist der Erfolg bei Kindern schnell und eindeutig. Die ernährungsgemäß bedingte Ursache ist hier ziemlich deutlich. Bei älteren Personen mit Leukämie und Tumor in der Milz tritt der Erfolg nicht so schnell, aber eindeutig ein.

Diese Beispiele mögen genügen um aufzuzeigen: Für die Wissen-schaft sollte die Richtlinie sein, Wachstumskräfte zu fördern, um die Stauung, die mit der Tumorbildung verbunden ist, zu überwinden.

Hans von Euler stellte fest, dass artfremde Fette als Generalnenner für alle Arten von Tumoren erkennbar sind. Alle Krebsnoxen entfalten ihre Eigenschaft als Krebsnoxen nur, wenn sie in Fetten gelöst sind, insbesondere in »schlechten Fetten«. Fette, die reich sind an Pi-Elektronen, in der Vergesellschaftung mit der Sulfhydrylgruppe, im Plasma und in Membranen, überwinden die Aussonderung von körperfremden Fetten. Sie überwinden die Auswirkung von Benzpyren als Krebsnoxe.

6. Mein Weg der wissenschaftlichen Beweisführung

Als Obergutachterin für Fette und Arzneimittel arbeitete ich 1951 gleichzeitig:

a) über die Funktion der »lipotropen« Medikamente;

b) über Analysen zur Charakterisierung von Fetten und Fettsäuren.

Mir fiel auf: In der Medizin war bei wissenschaftlichen Studien über »lipotrope Stoffe« die Art des Fettes, des Lipos selber, nicht berück­sichtigt. Mein Experiment (siehe »Fettsyndrom«, Tafel l, Abb. c) bewies 1951 die Verhaftung der Sulfhydrylgruppe mit der Dien­fettsäure und die Beeinflussung der Löslichkeit der Fette.

Bis ich diese wissenschaftlichen Befunde, die theoretisch und mit praktischen Beweisen gründlich belegte Arbeit, zusammen mit Prof. K. veröffentlichen konnte, verging ein Jahr. Viel Widerstand machte sich bemerkbar. Als ich 1952 das Angebot von Prof. K., gegen Schweigegeld nichts mehr zu veröffentlichen, ausschlug, habe ich das damit verbundene Wagnis zwar nicht voll erkannt. Ich verlor meinen Arbeitsplatz und auch jede weitere Möglichkeit, in einem Institut zu arbeiten, wurde verhindert. Jedoch diese, meine Entscheidung war richtig im Dienste der Wahrheit der Wissenschaft.

Bei meinen Bemühungen, in Zusammenarbeit mit Kliniken, die Rea­lisierung unter Beweis zu stellen, fand ich immer wieder Freunde, aber auch erbitterte Gegenaktionen. Das Großkapital der Unilever-Margarine-Industrie trat dabei hin und wieder sporadisch und juris­tisch fassbar in Erscheinung. Damit in Zusammenhang stand die Störung meines Medizinstudiums. In diesem Zusammenhang schied Prof. M. in Göttingen durch Freitod aus dem Leben.

Die Funktion der pi-Elektronen der Fettsäuren gemäß der Elektronenbiologie

Die neu gewonnenen Aspekte über die Bedeutung der hoch ungesättigten Fettsäuren für die Biologie der Lipoidmembran, den Fettstoffwechsel, für Atmung, Eiweißaufbau und Zellabbau, für Wachstumsprozesse erweiterte ich unter Einbeziehung der Elektronenbiologie. Die Diene (pi-Elektronen) wirken als Basen im weiteren Sinne.

Die so erkannte Möglichkeit zur Steuerung des Redoxpotentials gestattet auch den Stoffwechsel der hoch ungesättigten Fette in Verbindung zu bringen mit den immunbiologischen Prozessen des Lymphsystems. Dies betrifft die immunbiologischen Vorgänge bei aller Krankheitsabwehr, bei Sekretionen, insbesondere die Membranfunk­en der Nieren, Blase, Leber, Prostata, des Magens und des Pankreas sowie Steuerung der Sexualfunktionen (siehe »Fettsyndrom« 9).


Alternatives Wissen:

Dr. J. Budwig
„Krebsheilung sogar bei bereits bestrahlten, chemotherapierten und schulmedizinisch aufgegebenen Patienten zu ca. 90 % möglich.“
Dr. Johanna Budwig wurde wegen ihrer höchst erfolgreichen Fettstoffwechseltherapien angegriffen und sogar vor ein Gericht gezerrt. Der nachfolgende Vorgang aus dem Jahr 1975 wie auch Hunderte von erfolgreich abgeschlossenen Krebsfällen und Dankesschreiben ihrer Patienten im Buch „Der Tod des Tumors“ dokumentieren die Richtigkeit ihrer Therapiestrategien:
Staatsanwaltschaft beim Landgericht Geschäfts Nr. 21 Js 10729/74
Rottweil, den 30. 5. 1975
In der Anzeigen gegen Dr. Johanna Budwig, Dietersweiler wegen Betrugs wird das Verfahren eingestellt. Die Kosten trägt die Staatskasse.
Aus den Gründen:„Einstrafbares Verhalten der Beschuldigten Frau Dr. J. Budwig im Sinne von § 263 StBG liegt nicht vor. Frau Dr. Budwig bedient sich als Heilpraktikerin einer Außenseitermethode. Ihre Ansicht geht davon aus, daß die Ursachen der Krebswucherung anzugehen sind. Diese Ursachen sieht sie als Störungen des Fettstoffwechsels der menschlichen Körperzellen. Dabei kann sie auf gute Kenntnisse von einschlägigen Wissenschaftsbereichen der Biochemie, der Physik, der Physiologie und andere stützen. Ihre seit Jahren angewandte Behandlungsmethode hat Frau Dr. Budwig auf wissenschaftlichen Kongressen vertreten und hat sie auch in wissenschaftlichen Abhandlungen dargelegt. Frau Dr. Budwig hat zahlreiche Dankschreiben über Heilerfolge zu den Akten gegeben. Hierbei ist besonders interessant, daß eines der Schreiben von einem Facharzt verfasst ist, bei dessen Vater nach einer Behandlung von Frau Dr. Budwig ein Heilerfolg eingetreten ist und daß andere von einem ärztlichen Direktor einer namhaften Strahlenklinik stammen.
Unterzeichnet vom Staatsanwalt und gegengezeichnet von Oberstaatsanwalt Dr. HauserWeitere Bücher von Dr. Johanna Budwig:
Das Fettsyndrom
Das Buch von Fr. Dr. Johann Budwig, dessen Vorwort zu schreiben mir eine Ehre ist.
Prof. Dr. G. Verdonk, Mitglied der königlich-flämischen Akademie der belgischen Medizin.
Ich bin fest davon überzeugt, daß Dr. Budwigs neues Werk, pathologisch, physiologisch, bio-chemisch, pharmakologisch wie auch klinisch genügend gut fundiert, sicher vieles zum Fortschritt der Wissenschaft beitragen wird.
Oktober 1959 Dr. Pharm. Setzuro Ohno, Prof. der Toho Universität
„Das Fettsyndrom“ - Textauszug: Abb. B - Blut eines Krebskranken. Zu beachten sind vor allem die in Pfeilhöhe mit weißen Pfeilen markierten wurmartigen Lebewesen, aus roten Blutkörperchen herausragend, mit deutlicher Eigenbewegung. Tonus der Erythrozyten verändert. Und zwar erschlafft. Oben gekennzeichnete Lebewesen in den roten Blutkörperchen verschwinden im Verlaufe der Therapie


Öl-Eiweiß-Kost
Fette sind die alle Lebenserscheinungen beherrschenden Substanzen
Leider wird diese Heilmethode von der hohen Wissenschaft nicht nur verachtet, sondern auch totgeschwiegen. Dieser Umstand soll aber die krebskranken nicht daran hindern, es auch auf diesem Weg zu versuchen. Diese einfache Therapie – Die Öl-Eiweiß-Kost – hat gegenüber allen anderen zwei Nachteile: 1. sie sieht zu einfach aus, klingt nicht gelehrt; 2. sie erfordert eine persönliche Anstrengung, ein Umdenken. Sie ist aber die einzig biologisch vollwertige Methode.
Bücher von Dr. Budwig sind erhältlich bei Herr Bloching Tel. 07441-2877


Jahrhundertskandal Krebs, W. O. Lehnberg, ES-Verlag AG, oder Tel.07042-959437
Eine Dokumentation eines schrecklichen Irrwegs der schulmedizinisches Krebsforschung:
Um die Krebskrankheit herum hat sich ein dichter Filz aus Wirtschaft und Wissenschaft – ein riesiger, gewinnorientierter Geschäftsbetrieb – gebildet. Ein System also, das nach den Gesetzen des Marktes von Umsatz lebt. Von den Gesunden kann dieses System nicht existieren, folglich müssen Kranke da sein, am Besten immer mehr Kranke…Mit immer aufwendigeren Methoden werden heute immer kleiner Neubildungen aufgespürt und sodann mit immer radikaleren Mitteln der Chemotherapie behandelt – mit der Folge, daß allein 30- 50 % der Patienten an den Nebenwirkungen der Therapien sterben. Das Rätsel, weshalb es immer mehr Krebskranke und Krebstote gibt, ist ein offenes Geheimnis. Seit Jahrzehnten ist die Krebsursache bekannt: Winzig kleine Einzeller leben innerhalb unserer roten Blutkörperchen, vermehren sich fast ungestört, überfordern schließlich die Abwehrsysteme des Organismus. Diese Schmarotzer – ihre Größe liegt im Grenzbereich der Sichtbarkeit- sind längst isoliert, lassen sich steuern, züchten, man erzeugt mit ihnen experimentell –Tumore. Die offizielle Krebsforschung hat sich jedoch derartig auf alte Dogmen festgelegt, daß ihr keine andere Wahl bleibt, als diese neuen, modernen Forschungsergebnisse zu ignorieren und zu bekämpfen. Denn die bislang aufgelaufene Blutschuld, das Vergeuden der Riesenetats, die Gefahr einer unvorstellbaren Prozesslawine, Image-, Posten- und Etatverluste, der drohende Zusammenbruch eines Milliarden-Marktes drohen, bedrohen die führenden Glieder dieses Systems. Die mittels neuer Techniken und der (seit 1972!) hochauflösenden Videomikroskopie problemlos in jeder Tumorzelle nachweisbaren Schmarotzer sind eindeutig keine Viren, sondern winzige Jugendformen von Protozoen. Protozoen sind u. a. auch die Erreger von Syphilis und Malaria. Man kann (könnte!) sie gezielt bekämpfen. Die Öffentlichkeit soll informiert sein, daß die offizielle Krebsmedizin derzeit nur erkrankte Zellen, nicht jedoch den krankmachenden Erreger bekämpft. Der mit Abermilliarden finanzierte Kampf gegen den Krebs findet gar nicht statt, man bekämpft das Opfer statt den Täter – mit jedermann aus den Statistiken ablesbaren Ergebnissen.
“Würde heute publik, daß die Krebsforschung die Entdeckung der Krebserreger seit zwanzig Jahren verheimlichte, zöge dies eine Lawine von Katastrophen für die Schulmedizin nach sich: Da wäre ein unvorstellbarer Vertrauensverlust in den ganzen Stand der Ärzte zu erwarten; ein Versiegen der Spendenfreudigkeit und staatliche Zuschüsse; Image- und Postenverlust der heutigen Koryphäen durch Eingeständnis der Blamage, Milliarden-Etats unnötig verbraten zu haben, der Zusammenbruch eines ganzen vom und durch Krebs lebenden Filzes; das Eingeständnis einer ungeheuerlichen Blutschuld; eine Walze von Strafanzeigen sowie eine Flut von astronomischen Regressforderungen.“
Prof. Helmuth W. Sontag


Haben wir potentielle Krebserreger schon im Blut?
Dr. Alfons Weber, ES-Verlag oder Tel. 07042-813974
Mit den weltweit immer wieder publizierten Krebserregern aus der unbelebten Umwelt, den so genannten Kanzerogenen ist in unverantwortlicher Weise unendlich viel angst und Unruhe unter den Menschen verbreitet worden, ohne daß exakte Beweise für diese Theorie vorlagen.
Dr. Weber, Erding setzt der Theorie der Kanzerogene den Beweis dafür entgegen, daß es sich bei jeder Krebsgeschwulstbildung um das vierte Stadium einer chronischen, langsam fortschreitenden Infektionskrankheit handelt deren Kleinsterreger er lebend filmt.


Kreb$ Bankrott
Ernst Wollenweber, artv –Verlag Berlin ISBN 3-00-010683-9
Ernst Wollenweber beschreibt in diesem Buch den Kampf des kleinen Landarztes gegen die „Windmühlen“ einer Medizin-Industrie, die seine Entdeckung mit allen Mitteln zu vertuschen versuchen. Gleichzeitig zeigt er mit aller Deutlichkeit auf, dass Millionen von Menschen wahrscheinlich unnötigerweise unter großen Qualen an Krebs gestorben sind.


Krebserreger entdeckt
Tamara Lebedewa
Verlag Driediger, ISBN 3-932130-13-8
Die russische Wissenschaftlerin Tamara Lebedewa erforschte über Jahre die Krebskrankheit und entdeckte deren Erreger: In diesem Buch schildert sie ihren Weg zur Entdeckung. Sie benennt die Entstehungsursachen von Krebs dabei ebenso klar, wie sie Chancen der Vorbeugung und Heilung aufzeigt.
Schon im 19 jahrhundert hatten Forscher in verschiedenen Ländern die Behauptung aufgestellt, Krebs werde durch Parasiten verursacht. Beispielsweise beschrieb Prof. Enderlein diese von ihm so genannten „Endobionten“, die aus harmlosen Formen zu krankmachenden und sogar tödlichen Feinden werden können.
Somit fügt sich die wissenschaftliche Arbeit von Lebedewa in die Forschung vieler anderer vor ihr. „Unheilbare“ Krankheiten, Wege zur Heilung bei Diabetes, Impotenz, Adenom, Multipler Sklerose u. a. chronischer Krankheiten; Kanibalen der Mikrowelt, Driediger, ISBN 3-932130-12-x


Parasiten, die verborgene Ursache vieler Erkrankungen
Alan E. Baklayan, Ganzheitlich Heilen –Goldmann, ISBN 3 -442-14163-X
Allergien, Immunschwäche, Gicht, Migräne oder Menstruationsbeschwerden – viele chronische Gesundheitsstörungen werden von Parasiten verursacht. Parasiten sind – vergleichbar mit Pilzbefall – viel weiter verbreitet als bislang angenommen. Solange der Zusammenhang aber nicht durchschaut wird, sind die Heilungsaussichten schlecht. Eine auch für den Laien zugängliche Aufklärung über Parasiten ist dringend erforderlich.


Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe
Lothar Hirneise, Sensei Verlag ISBN 3-932576-67-5
Haben Sie sich einmal überlegt, warum kein Onkologe sich vorbeugend bestrahlen lässt?
Wissenschaftler des McGill Krebs Centers in den USA sandten einen Fragebogen an 118 Onkologen und fragten diese, welche der 6 üblichen Therapien sie bei sich selbst anwenden würden. 79 Ärzte reagierten und hiervon sagten 64, dass sie niemals eine Therapie mit Cisplatin machen würden. Eine durchaus übliche Chemotherapie, deren Umsatz immerhin über 100 Millionen EURO im Jahr beträgt. Viel schlimmer war jedoch, daß 58 der 79 Ärzte antworteten, dass sie niemals eine Chemotherapie machen würden, weil sie erstens zu ineffektiv sei und zweitens zu giftig.


Pleomorphismus, Blutsymbionten, Blutparasiten, Blutpilze
Jost Dumrese/Bruno Haefeli HAUG-Verlag ISBN 3 7760-1521-7


Dunkelfeld Blutdiagnostik
Christiane Häring
Ein Leitfaden zum Pleomorphismus nach Prof. Dr. Enderlein und Prof. von Brehmer
pro medicina 06127-62342


Herz-Kreislauferkrankungen endlich im Griff
Etappensieg der Medizin über eine der beiden schwerstwiegenden Krankheitsgruppen:
Die Herz-Kreislaufkrankheiten (Strophantin)
Dr. Hans Kaegelmann
Verlag kritische Wissenschaft 02292-7906
ISBN 3-925914-98-6


Strophantin
Der mögliche Sieg über den Herzinfarkt
Verhindert Angina pectoris und Herzinfarkt fast zu 100 %
Rolf-Jürgen Petry
Verlag Florilegium
ISBN 3-00-010149-7


Was Ärzte Ihnen nicht erzählen
Die Wahrheit über die Gefahren der modernen Medizin
Hat das Potential Leben zu retten
Lynne McTaggart, Sensei-Verlag, ISBN 3 -932576-55-1
Jedes Jahr landen 1,7 Mio. Briten dies entspricht der Bevölkerung von München – in Krankenhausbetten aufgrund von medizinischen Verfahren, die falsch gelaufen sind.
Die schockierende Wahrheit ist, daß es für 80 % der meisten Behandlungen, die wir als gegeben annehmen - Cholesterinsenkung, Herzchirurgie, selbst für Behandlungen für alltägliche Beschwerden wie Arthritis oder Asthma – keine wissenschaftlichen Beweise gibt, daß sie funktionieren bzw. daß sie sicher sind. In vielen Fällen ist die medizinische Behandlung schlimmer als die Krankheit.


Trau keinem Doktor
Über die enormen Gefahren der modernen Medizin und wie man sich davor schützen kann.
Dr. med. Robert S. Mendelsohn Mahajiva 3-924845-22-0


Revolution in Medizin und Gesundheit
Dr. Hans A. Nieper, MIT-Verlag ISBN 3-925188-18-5
Prof. Vollmar: “Deutschland aktiv, jährlich 10.000Beine zuviel abgeschnitten…“


Mythos HIV
Eine kritische Analyse der AIDS-Hysterie
Michael Leitner, Videel Verlag 04661-900115
Verfälschte Statistiken, trickreiche Virusnachweise, untaugliche Tests und illegale Medikamente


Impfen – Völkermord im dritten Jahrtausend
Krafeld/Stefan Lanka
Mit Beiträgen zur Geschichte und Aufklärung von AIDS, BSE und MKS
Pirol Verlag ISBN 3-928689-23-1


Die Pharma Story
Der große Schwindel
Hans Ruesch, Hirthammer Verlag ISBN 3-87721-027-1


Impfungen der Großangriff auf Gehirn und Seele
Harris L. Coulter
Hirthammer Verlag ISBN 3-88721-109-x

Literatur für Therapeuten und informierte Laien
Der erythrozytennahe Plasmaproteinfilm
Morphologische und biophysikalische Grundlagen für eine Methode zur mikroskopischen Krebsfrühanzeige A. Linke
Krebs und obligater Pilzparasitismus
Prof. Dr. F. Gerlach
Der verborgene Parasitismus der Blutzellen
beim Menschen besonders im Blut der Krebskranken
Prof. Dr. Villequez,
“Siphonospora polymorpha“ v. Br. In ihrer Bedeutung für Blut- und Geschwulstkrankheiten – Beweisführung der ursächlichen Pathogenese der Krebskrankheit durch die Siphonospora
Prof. Dr. Wilhelm von Bremer
Zur Frage der Stellung der Bakterien, Hefen und Schimmelpilze im System
Prof. Dr. William Ph. Dunbar
Grundlagenforschung über Krebs und Leukämie
Prof. Dr. Dr. Gyuala de Szilvay
Immungeschehen und Krebs
Prof. Dr. med. Dr. P. G. Seeger
Semmerweiß-Verlag, D Hoya Tel. 04251-491

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