Umwelt und Zeitgeschehen - Umweltgifte

Wissenschaftsfälschungen -irrtümer: Radioaktivität

Sehr geehrter Herr Hartenstein,

wie Sie wahrscheinlich wissen, arbeite ich mit einem Privatforscher an Systemen zur Spaltung von CO² sowie Radioaktivität.
Wiederholt zeigten Messungen einer Landesmessstelle für Radioaktivität Resultate, die sich mit der Lehrmeinung nicht vereinbaren lassen bzw. diese „ad absurdum“ führen.
Wie könnte ein technisches System innerhalb von 3 Wochen die Reduzierung eines natürlichen Nuklids wie Kalium 40 (mit einer Halbwertzeit lt.Lehrbuch von über 1,1 Milliarden Jahre) von 857 Bq/Kg auf 550 Bq/Kg herbeiführen?
Oder Kobalt 60 von 2,8 Bq/Kg auf 1 Bq/Kg?
Näheres entnehmen Sie bitte dem angefügten Schreiben an Herrn Prof. König, Bundesamt für Strahlenschutz.
Bei der Platinoxidationskatalyse (3-Wege-Katalysatoren) entsteht ein technisch erzeugtes CO² „wahrscheinlich anderer Struktur“, das über die natürlichen Mechanismen nicht mehr abgebaut werden kann. Möglicherweise sind von diesem Szenario auch andere Sauerstoffverbindungen betroffen.

Wenn Wissenschaft und Industrie die natürlichen Grundlagen nicht zur Kenntnis nehmen und weiterhin an Artefakten festhalten wollen, wird Leben auf diesem Planeten, wie wir es seit Jahrmillionen kennen, vielleicht schon bald nicht mehr möglich sein.


Mit freundlichen Grüßen

Gerd Ernst Zesar
Mitglied im Vorstand der internationalen Gesellschaft
für interdisziplinäre Wissenschaft e.V.
Pressesprecher
Mittelstr. 31 53925 Kall
Telefon D - 02 44 1/ 60 49
Fax D- 02 44 1/ 60 50




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