Umwelt und Zeitgeschehen - Umweltgifte

Hätten wir nur auf sie gehört!

BSE, Hautkrebs, Amalgam. Vor Katastrophen warnten Experten oft vergeblich. Sie werden als Panikmacher abgetan. Doch die Folgen sind dramatisch:

"Wir müssen sofort diese Rinder auf BSE untersuchen – sonst droht in Deutschland eine Seuche:"

Im Juni 1990 hegt Amtstierärztin Dr. Margit Herbst aus Schleswig Holstein ein schrecklicher Verdacht:
Eine Kuh auf dem Schlachthof der Norddeutschen Schlachtzentrale hat wackelige Knie, Gleichgewichtsstörungen – die typischen BSE-Symptome. Die Tierärztin informiert die Behörden, verlangt einen BSE-Test. Vergeblich. Der Test wird ihr sogar ausdrücklich untersagt. Deutschland gilt zu diesem Zeitpunkt als BSE – frei; und soll es offenbar auch bleiben – um jeden Preis. So muß die Ärztin tatenlos zusehen, wie immer mehr Rinder erkranken – im Herbst 1994 sind es insgesamt 21 mit BSE-Verdacht. Jetzt geht Margot Herbst an die Öffentlichkeit. Sie fordert das Fleisch verdächtiger Tiere im Labor testen zu dürfen
. Als "Panikmacherin" wird Sie fristlos entlassen und mit einer Gefängnisstrafe bedroht. Falls Sie Ihre Behauptung öffentlich wiederholt. Die Behörden vertuschen alles – Deutschland bleibt offiziell BSE-frei. Und die unheimliche Seuche breitet sich weiter aus. Erst Ende 3000 wird klar, daß die Ärztin wohl recht hatte...

Vertuscht, verschwiegen, verleugnet
"Wäre schon vor 6 Jahren auf das BSE Thema reagiert worden, hätten wir es längst im Griff, sagt die Tierärztin Karin Köster-Lösche (54),"wie bei der deutschen Schweinepest."

(Das ist bei uns ganz anders; Nachbarn eines Schweinewirtes, der die armen Tiere mit ranzigem alten Fett, abgelaufenem Nutella und Abfällen aus Krankenhausessen füttert, erzählen, daß jede Woche 2 tote Schweine in der Mülltonne landen! Das Fleisch der Tiere, die die Sauerei überleben, kommt auf den Tisch! Vielleicht auf Ihren!)

"Damals wurden vorsorglich 900.000 gesunde Tiere gekeult. Damit war das Problem vergessen."

BSE ist nur die Spitze des Eisbergs: Forscher, die vor Seuchen, Naturkatastrophen und Krankheiten warnen, werden immer öfter als verrückte Spinner abgetan. Wider besseren Wissens werden Experten- Warnungen ignoriert. "Aus drei Gründen", sagte der Berliner Soziologe Jacob Claus Jäger

(59). "Erstens gefährden sie durch ihre Warnungen Zehntausende von Arbeitsplätzen. Zweitens geht es oft auch um viel Geld. Und daher auch um Machenschaften, die ans kriminelle heranreichen. Hier ist das Vertuschungspotential enorm. Hierzu kommt das "Kassandrasyndrom" benannt nach der griechischen Seherin, der niemand glaubte. Weil ihre Botschaften oft negativ und unbequem waren. Die Fülle dramatischer – und manchmal widersprüchlicher Aussagen in den Medien hat der Glaubwürdigkeit der Wissenschaft geschadet."

Ein tragischer Trend – besonders augenscheinlich zum Beispiel in der Medizin. Milliarden für Forschungsetats stehen auf dem Spiel. "Daß Wissenschaftler von Firmen gekauft werden, die Wahrheit zu verschweigen, ist kein Einzelfall", so Jäger. "Wissenschaftler werden mundtot gemacht, wenn es um riskante Forschungsbereiche wie das Klonen geht." Unbequem war auch die Prophezeiung von Alexander Tomasz: "Wir stehen am Rande einer medizinischen Katastrophe, wenn wir weiterhin so wahllos Antibiotika einsetzen!" Im März 1995 warnt der Bakteriologe aus New York die Welt – vergeblich. Trotz verschreiben die Ärzte weiterhin bei jeder Erkältung Penicillin (Antibiotika)

(Anmerkung: Resultate siehe http://www.poschneider.de (die tuberkulinische Stoffwechsellage....)) Mit dem Resultat, daß sich relative harmlose Bakterien in aggressive Keime verwandelt haben. Jährlich infizieren sich eine halbe Millionen Deutsche im Krankenhaus an diesen tückischen Krankenhauskeimen. Keime gegen alle gängigen Antibiotika nicht mehr wirksam sind.

(Anmerkung: Durch die Wirkung der synthetischen Antibiotika wird oft nur die Zellwand der Bakterie zerstört. Der Inhalt wie auch die Bruchstücke bleiben infektiös und können Formen neuer Keime annehmen. Von eine Infektion kann hier nicht die Rede sein, siehe http://www.poschneider.de )

Ärzte befürchten, daß bald die letzte Wunderwaffe das, Antibiotikum Vancomycin, stumpf ist.
Dann werden Wundbrand und Lungenerkrankungen wieder lebensbedrohlich. Stattdessen müssen jetzt mit Milliardenaufwand neue Super Antibiotika entwickelt werden. Hoffentlich rechtzeitig.
Jetzt gibt es wieder neue Warnungen – vor dem Klonen z. B. Oder vor der Gefährlichkeit der Handy-Strahlen. Bleibende Hirnschäden sind nämlich nicht ausgeschlossen. Aber das will offenbar keiner hören – noch nicht.

Solange Leute wie der Präsident der Bundeszulassungsbehörde für Arzneimittel, Berlin, gelernter Veterinärmediziner, für die Bundesrepublik Deutschland als Gutachter für humanmedizinische Fragen bei Gericht auftreten darf, um ein hervorragendes Nährstoffkonzentrat ohne Nebenwirkungen als Nahrungsergänzungsmittel abzuledern und dabei noch falsche Angaben macht; (Er hatte behauptet das Produkt gäbe als rezeptpflichtiges Arzneimittel, von einer Firma, die bei Nachprüfung der Anwälte gar nicht existent war) wird sich nichts ändern können. Hochdosierte Nährstoffkonzentrate haben sich als nebenwirkungsfreie, potente Heilmittel und damit als unliebsame Pharmakonkurrenz erwiesen. siehe http://www.drrath.com

Eine tickende Zeitbombe
In Schweden mahnte Matz Hanson aus Lund schon am 17. 12. 1981: Amalgam löst eine unvorstellbare Giftkatastrophe aus!" Auch in Deutschland schlossen sich Forscher seiner Meinung an. Wie der Münchener Rechtsmediziner Gustav Drasch. Im Dezember 1992. Er warnte die Öffentlichkeit vor dem giftigen Quecksilber, nachdem er bei 168 Leichen festgestellt hatte, das Organe wie Niere und herz zu stark dadurch belastet wurden. Doch Drasch erntete nur Schelte – seine Studie sei unseriös. So wurden jährlich weiter 50 Millionen Amalgam-Plomben gelegt. Weil es antibakteriell ist, am haltbarsten – und am günstigsten. Dass Amalgam schädlich ist, davor warnt inzwischen selbst das Berliner Institut für Arzneimittelkunde. Fakt ist: Lähmungen, Allergien, Rheuma Depressionen.... werden durch den Füllstoff begünstigt. Dennoch ist bis heute nichts passiert Die gesetzlichen Kassen zahlen immer noch nur für Amalgam – nicht für Keramik, nicht für Kunststoff.

Anmerkung: Metalle haben im Körper nicht zu suchen!!!



Gerd Ernst Zesar, 53925 Kall, Mittelstraße 31, Telefon: 02441-6049 ; Fax 6050
Mitglied im Vorstand der internationalen Gesellschaft
für interdisziplinäre Wissenschaft e. V.

gerd-zesar@t-online.de
http://www.interdis-wis.de
http://www.wissenschaft-unzensiert.de



zurück zur Übersicht

 
© by Wissenschaft unzensiert, 2002